Am Samstag ging es für unsere 1. Männermannschaft zum TSV in die Pfefferkuchenstadt. Die Mannen aus der Nachbarstadt sind bislang eher schwach in die Saison gestartet. Doch Trainer Jiri Krohmer und sein Team waren gewarnt. Denn ein angezählter Gegner ist meist doppelt so gefährlich. So hieß es wieder mit den Rödertaler Tugenden auf den Platz zu gehen, das Spiel zu kontrollieren, vorn eins zu machen und hinten keins zu kriegen.
Bereits in Minute 11 wurden die Weichen für den späteren Sieg gestellt. Denn wieder einmal war es Wilhelm Glöer, der früh im Spiel das 0:1 erzielte. In der 29. Minute war es dann Till Häntsch, der für die Krohmer Elf das 2:0 besorgte. Und damit sich unsere Jungs etwas entspannter in die Pause bewegen konnten, schoss Yannick Birnbaum in der 37. Minute das 3:0. In Halbzeit zwei ging nach Wiederanpfiff gleich einmal die Post ab. Wieder war es Till Häntsch, der den Ball in den Maschen der Gastgeber unterbrachte und auf 4:0 stellte. Das war dann auch der Endstand dieses ungleichen Spiels. Die Hausherren waren nie wirklich auf Augenhöhe, sodass der Sieg der Rödertaler hier völlig in Ordnung ging. Nach vier Siegen in Folge ist ein Platz im oberen Tabellendrittel erst einmal gefestigt. Die Defensive steht und die Offensive punktet – was will man mehr. Bereits am Freitagabend geht es für unsere Männer zu Hause gegen die SG Großnaundorf um die nächsten drei Punkte. Ein besonders Dankeschön geht heute noch einmal an alle nach Pulsnitz mitgereisten Fans. So wird ein Auswärtsspiel fast zu einem Heimspiel.
Im Vorfeld der Partie erwarteten die Trainer, Spieler und Fans ein ausgeglichenes Spiel. Beide Mannschaften hatten sich seit dem Beginn der Saison ins obere Tabellendrittel hineingearbeitet. Doch unsere Männermannschaft wusste zu überraschen. Und dies dann doch recht überzeugend. Von Anfang an ging die Post ab. Bereits in der 7. Minten besorgte Sören Pilz für uns das 1:0. Die Gäste aus Crostwitz zeigten sich jedoch wenig beeindruckt und erzielten in der 11. Minute durch Jan Bogusz den Ausgleich. Anschließend ging das Spiel vor 71 Zuschauern munter hin und her, bevor wiederum Sören Pilz unsere Männer mit einem verwandelten Strafstoß mit 2:1 in Führung brachte. Mit diesem Zwischenstand ging es in die Halbzeitpause. Nach dem Pausentee versüßte Jonas Steglich unserem Team die Rückkehr auf den Platz mit seinem Treffer zum 3:1 in der 55. Minute. In der 60. Minute versuchte der Trainer von Crostwitz Philipp Mark wieder etwas Schwung in seinen Angriff zu bekommen, in dem er gleich zwei Wechsel vornahm. Doch ich nehme es vorweg, etwas Zählbares erreichte er dadurch nicht. Ganz anders lief es bei unserer Mannschaft. In der 63. Minute war es erneut Sören Pilz, der mit seinem dritten Tor nicht nur das 4:1 besorgte sondern sich auch den Titel „Spieler des Tages“ verdiente. In den verbleibenden Minuten nahm Trainer Jiri Krohmer die fünf möglichen Wechsel vor, um auch weiteren Spielern Spielpraxis zu geben und die Tiefe im Kader zu stärken. Letztlich blieb es bei dem verdienten 4:1 für unsere Gagscher. Drei Punkte bleiben im Rödertal. Durch diesen Sieg ist der Anschluss an die Tabellenspitze wieder hergestellt und der Blick geht nach vorn. Am nächsten Samstag geht die Auswärtsfahrt zum befreundeten TSV Pulsnitz 1920. Dort ist um 15:00 Uhr Anstoß im Stadion Pulsnitz.
Am Samstag hatte unsere 1. Männermannschaft den SV Oberland Spree im heimischen Rödertalstadion zu Gast. Unsere Gäste sind in der aktuellen Kreisoberligasaison noch punktlos und legten quasi einen klassischen Fehlstart hin. Auch im Spiel am Samstag sollte für die Mannen von der Spree nichts zu holen sein. In der 38. Minute erzielte Jonas Steglich für uns das 1:0, mit dem es auch in die Kabine ging. In der 80. Minute waren es dann Wilhelm Glöer und in der 87. Minute Till Häntsch, die vor 75 Zuschauern für die Elf von Trainer Jiri Krohmer die 3 Punkte sicherten. Nun stehen beim Sportclub zum zweiten Mal 3 Punkte zu Buche. Nach einer Niederlage, einem Unentschieden und nun dem zweiten Sieg zeigt die Kurve nach oben. Weiter geht’s! Am kommenden Samstag sind die Sportfreunde von der SG Crostwitz zu Gast im Rödertal.
Am Samstag begrüßte unsere 1. Männermannschaft den LSV Bergen zum 2. Saisonspiel. Die Gäste erwischten dabei einen Auftakt nach Maß und gingen vor knapp 50 Zuschauern durch Paul Pantke bereits nach zehn Minuten in Führung. Bis zur Halbzeitpause passierte nichts Wesentliches, insbesondere nichts Verwertbares für die Anzeigetafel. Mit einem Doppelwechsel in der Halbzeitpause holte der Bergener Trainer Pascal Maurice Hering und Lukas Exner vom Feld und brachte Nino Finn Pfeiffer und Rico Schramm ins Spiel. In der Halbzeit nahm unser Cheftrainer gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Wilhelm Glöer und Robert Ignatzy für Oleh Zahrudnyi und Robert Ziesche auf dem Platz. Als der Schlusspfiff ertönte, war es das eine Tor aus der 1. Halbzeit, das den Unterschied zwischen den Teams ausmachte. Die nächste Chance auf die ersten drei Punkte in dieser Kreisoberligasaison hat das Team von Jiri Krohmer am kommenden Samstag um 15:00 Uhr beim TSV Wachau. (Bericht nach Vorlage aus fussball.de)
Am Samstag vor zwei Wochen ging es im Rödertal-Stadion gegen den TSV Wachau um die nächsten drei Heimpunkte. Bei klassischem Fritz Walter Wetter waren es die noch leicht abstiegsgefährdeten Gäste, die nach sechs Minuten die erste Chance hatten. Eine kurz ausgeführte Ecke resultierte in einem Abschluss, der knapp das rechte Toreck verfehlte. Folglich war es eine sehr ereignisarme, enge Partie, in der keine Mannschaft den entscheideten Schlag setzen konnte. Das änderte sich allerdings in Minute 25: Über links kommt der Ball ins Zentrum, wo Yannick an den Ball kommt und das Leder an die Lattenunterkante knallte, von wo der Ball in die Maschen sprang (25.). Ab da begann die Partie nun langsam an Fahrt aufzunehmen, zunächst parierte Roberto glänzend, als die Gäste zentral im 1 gegen 1 zu einer Riesenchance kamen (33.), ehe nach einer Ecke und etwas Gewusel der Ball nach einer Bogenlampe die Latte des Gästegehaüses streichelte (35.). So ging es mit einem 1:0 in die Katakombten. In der zweiten Hälfte gelang es unserer Elf dann, das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen, Oleh setzt sich bereits kurz nach Wiederanpfiff stark durch, vergab jedoch vor dem Gästehüter (49.). Der Druck nahm folglich immer weiter zu, nach 65 Minuten scheiterte Yannick nach einer schönen Ecke mit dem Kopf und Wilhelm vergab nach einem wunderbaren Spielzug zentral aus elf Metern denkbar knapp (70.). Dann kam es, wie es kommen musste: Gemäß der Floskel “Machst du keinen, kriegst du einen” setzten sich die Gäste über links durch und erzielten das 1:1. Es folgte ein Sturmlauf der Gastgeber, in der 74. Minute lag der Ball erneut im Tor der Wachauer, allerdings hatte der Assistent die Fahne gehoben. Nur vier Minuten später scheiterte Bryan volley aus 16 Metern (78.), eine Flanke von der linken Seite wird von drei Leuten verpasst (83.) und Til scheitert im 1 gegen 1 am Torwart. Was wie eine Frage der Zeit schien, sollte in der 88. Minute passieren, im Gerangel im Strafraum kann der Keeper aus Wachau den Ball nicht festhalten, woraufhin er erneut eingeschoben wird, jedoch wird auch das Tor wegen eines vermeintlichen Foulspiels zurückgenommen, Glück für die Gäste. So blieb es Schlussendlich bei einem 1:1, mit dem der Gast wohl deutlich besser leben kann, als der Gastgeber.
Am Samstag, 08.03.2025 war es nun endlich wieder soweit, pünktlich 15:00 Uhr empfing der Sportclub bei bestem Fußballwetter die Elf aus Rammenau. Das Ziel war klar, die drei Punkte sollten im Rödertal bleiben und dementsprechend startete das Team von Trainer Sandro Klotz mit Vollgas. Bereits nach wenigen Minuten erzitterte die Latte des Gästegehäuses nach einem starken Spielzug der Gastgeber. Allerdings flachte die Partie danach etwas ab, Edelweiß hielt gut dagegen und so gab es bis zur Pause nur noch eine gute Chance für die spielbestimmende Turbine. Die 2. Hälfte startete so, wie die 1. Hälfte endete - ereignisarm. Doch als Rico Rudolph nach einer Ecke gepflegt an den Innenpfoste köpfte und der Sportclub erneut den Alurahmen traf, ging ein Ruck durch Mannschaft. Folglich drängte der Sportclub auf das Führungstor, und das mit Erfolg. In der 72. Minute spielte sich Basti auf dem rechten Flügel frei, brachte eine mustergültige, flache Flanke herein, die Till, allein gelassen am zweiten Pfosten, nur noch einschieben musste. In der Folge wechselte Rammenau offensiv, was die Rödertaler aber nicht beeindruckte, denn Rudi legte in der 81. Minute das 2:0 nach. Auf einmal schien der Bann gebrochen, denn nur zwei Minuten später legte Oleh ein traumhaftes Solo hin und vollendete eiskalt zum 3:0. Zwar konnten die Gäste prompt antworten (84.), allerdings blieb es beim unterm Strich verdienten 3:1. In diesem Spiel zahlte sich abwarten und geduldig bleiben wieder einmal aus. (Bericht: Paul Hensel)























































